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Color Blocking ist wieder im Trend

Color Blocking bedeutet die gelungene Kombination aus Neonlooks und Knallfarben. Also auch Farbkombinationen, die gedanklich vielleicht zunächst nicht zusammenpassen. Neu ist Color Blocking nicht. Bereits vor einigen Jahren war dieser Style auf den wichtigsten Laufstegen der Welt zu erblicken. Doch dieses Jahr wird Color Blocking zum Trend. Nun bleibt eigentlich eine wichtige Frage, die wir vom Modeversand beantworten möchten. Immer mehr Frauen stellen sich die Frage, wie kann Color Blocking, also das kombinieren von bunten Farben stilvoll getragen werden.- In der Freizeit, im Büro und auch abends.

Color Blocking – So gelingt es

Das Schöne am Color Blocking sind vor allem die unbegrenzten Möglichkeiten. Dabei sind es häufig die Komplementärfarben, die immer wieder zu sehen sind. Also Farbnuancen, die sich gegenseitig zum Leuchten bringen. Für Color Blocking eignen sich daher zum Beispiel Rot, Grün und Orange, die mit Blau kombiniert werden. Das erzeugt eine besonders hohe Intensität. Beim Color Blocking sind aber auch Kombinationen erlaubt, die aus dem normalen Gedanken heraus absolut nicht kompatibel sind. So kann ein rotes Shirt zum Beispiel mit einem pinken Blazer geschmackvoll kombiniert werden. Farben wie Schwarz oder Weiß werden dabei als beruhigende Kontraste eingesetzt. Für das Büro kann so zum Beispiel beim Color Blocking eine weiße Jeans sein, kombiniert mit einer Neon-Bluse, die im Endlook sehr stylish wirkt. Besondere Akzente werden hierbei durch Goldschmuck oder auch die betonenden Statement-Ketten gesetzt.

Besonders elegant wirken beim Color Blocking auch die Saison-Farben, die mit Nude-Tönen kombiniert werden können. Schuhe sind dabei ein ganz wichtiges Detail So kann ein buntes Color Blocking Outfit mit zum Beispiel Pumps aus Naturfarben ausgeglichen werden. Besonders schön sind aber auch bunte Kleidungsstücke, die bereits unterschiedliche Farben vereinen. In letzter Zeit gab es im Modeversand dazu immer wieder Kleider mit Blau, Orange und Beigetönen gemischt, als auch andere Farbkombinationen, die Akzente setzen.

Was ist beim Color Blocking möglich

Beim Color Blocking gibt es eigentlich keine festgelegten Dont´s. Praktisch lässt sich hierbei alles miteinander kombinieren. Dennoch sollte der neue Look mit den vielen bunten Farben immer gut durchdacht werden. So passt eine gelbe Hose, mit einem grünen Blazer und einem pinkfarbenen Top gut zusammen. Ganz entscheidend für ein gelungenes Color Blocking sind aber auch der Schnitt und das Design. Geht es bunt zu, sollten die Schnitte dezent sein und den Style nicht zu sehr betonen. Einfache Schnitte sind also bevorzugt, mit denen das Color Blocking Outfit in Szene gesetzt werden kann.

Hochwertigkeit ist Trumpf
Beim Color Blocking sollten Käufer im Modeversand stets auf gute Qualität setzen. Also hochwertige Materialien. Immerhin sollen die Farben nicht bereits nach den ersten Waschgängen ausbleichen.

Auf die Figur achten
Machen Muster beim Color Blocking Sinn? Auch hier sollte Vorsicht gelten. So können zum Beispiel Oberteile mit farbigen horizontalen Streifen die Figur unförmiger machen. Längsstreifen hingegen schmeicheln der Figur beim Color Blocking. Wer breite Hüfte und füllige Oberschenkel hat, kann beim Color Blocking auf Überlänge zum Ausgleich setzen. Hierzu eignen sich ein überlanger Blazer und eine schwarze Hose, die mit andersfarbigen Flats getragen werden.

Dezentes Color Blocking

Wem das normale Color Blocking zu bunt und wirr ist, kann auch auf dezente Farben setzen oder den Trend nur im Kleinen nutzen. So zum Beispiel auf den Finger- und Fußnägeln. Dabei können sich Blau sowie Orange oder andere Farbtöne einfach im Wechsel präsentieren. Ein absoluter Eycatcher, der auch zu einem dunklen Outfit zum Style-Faktor wird. Andere Möglichkeiten zum dezenten Color Blocking sind Armreife in knalligen Farben, die ebenfalls zum schwarzen Blazer mit Innenfutter aus Neonfarben getragen werden können. Das großartige beim Color Blocking Trend ist, das jeder für sich seine individuelle Anwendung finden kann. So kann der Trend auch in den nächsten Jahren problemlos genutzt werden.

[Artikel-Bild: Renata Salles/Flickr.]